Tipps für den Podcast Start: Vermeide diese 6 typischen Fehler

Frau sitzt nachdenklich am Laptop mit einer Sprechblase über dem Kopf: „Hätte ich das mal eher gewusst!“ Daneben Symbole wie eine rote Ampel-Hand, eine Glühbirne und ein Notizzettel mit „Do’s and don’ts“. Unten steht der Titel: „Typische Fehler beim Start“. Das Bild visualisiert Unsicherheit und häufige Anfängerfehler beim Podcast-Start.
3. April 2025

6 häufige Fehler beim Podcast Start – und Tipps, wie du es richtig machst

Einen Podcast zu starten ist eine tolle Idee. Mit einem Podcast einfach so loszulegen ohne Infos und Plan eher nicht. Zumindest nicht, wenn dein Podcast erfolgreich werden soll.

Gerade bei der Veröffentlichung eines neuen Podcasts passieren oft Anfängerfehler, die den Erfolg gefährden können. Bemerkst du das nach einiger Zeit, nachdem du schon Mühe, Zeit und Energie in den Podcast gesteckt hast, kann das sehr frustrierend sein. Im Worst-Case kann es gar dazu führen, dass du aufgibst bevor es eigentlich richtig losgegangen ist.

Damit dir das nicht passiert, gehen wir in diesem Artikel die häufigsten Fehler beim Veröffentlichen eines Podcasts durch – und schauen, wie du sie vermeiden kannst und es richtig machst.

Wenn du also kurz vor einem Podcast Start stehst oder schon einen Podcast gestartet hast, aber es irgendwie noch nicht so rund läuft, ist dieser Artikel mit wertvollen Tipps für Podcast Anfänger genau richtig für dich.

Mit diesen Tipps vermeidest du die häufigsten Podcast Anfänger Fehler

Also, lass uns loslegen. Das sind die häufigsten Fehler, die Podcast Anfänger – aber auch einige fortgeschrittene Podcaster*innen – oft beim Start machen:

Fehler 1: Unzureichende Planung und wenig Vorbereitung

Bevor du deinen Podcast startest, ist eine gründliche Planung und Vorbereitung unabdingbar! Du solltest auf keinen Fall einfach so loslegen ohne eine Strategie und ohne ein Konzept. Zumindest nicht, wenn du das Ding nicht gegen die Mauer fahren willst. Hier kommen die wichtigsten Punkte, über die du dir im Vorfeld – also VOR dem Start – gründlich Gedanken gemacht haben solltest:

Zielgruppen-Analyse und Positionierung

Weißt du, was das allerwichtigste beim Podcasting ist? Deine Hörer*innen! (Deine Zielgruppe!) Die, die deinen Podcast hören und sich für dein Thema interessieren – und die ggf. zu Kund*innen konvertieren! Bevor du also den Aufnahmeknopf drückst, ist es wirklich wirklich wichtig, dir Zeit für eine tiefgehende Zielgruppen-Analyse zu nehmen.

  • Wer sind eigentlich deine zukünftigen Hörer*innen?
  • Was bewegt sie und welche Bedürfnisse und Probleme haben sie?

Je besser du deine Zielgruppe verstehst, desto treffsicherer kannst du deine Inhalte gestalten.

Überlege dir auch, wie du dich von anderen Podcasts in deiner Nische abheben kannst. Was macht dich einzigartig und warum sollten Hörer*innen ausgerechnet dir zuhören?

Das Wichtigste beim Podcast sind deine Hörer*innen!

Mehr Infos zur Zielgruppenanalyse findest du in diesem Beitrag:

Was will die Zielgruppe? Collage mit Elementen zum Thema Zielgruppen-Analyse: Eine Frau, die durch eine Lupe schaut, eine Zielscheibe mit Pfeil, eine Zielscheibe mit Köpfen, ein Mikrofon und Fragezeichen

Zielgruppenanalyse für deinen Podcast

Das Podcast-Konzept als Grundgerüst

Die Positionierung ist Teil deiner Strategie. Du solltest immer mit einem Konzept beginnen, noch bevor du dir Gedanken über die Aufnahme und das Equipment machst.

Ein solides Podcast-Konzept ist wie das Grundgerüst eines Hauses – es muss stabil stehen. Definiere zuerst klar dein Ziel.

-> Was willst du überhaupt mit deinem Podcast erreichen?

Was ist das zentrale Thema deines Podcasts und was sind die Hauptinhalte, die du in deinen Episoden behandeln möchtest? Denk darüber nach, welche Formate und Segmente am besten zu deinem Thema passen. Willst du Interviews führen, Co-Hosting-Gespräche oder reine Solofolgen machen?

Wie oft willst du wann deine Episoden rausbringen? Oder werden es Staffeln oder Serien?

Eine klare Struktur sorgt dafür, dass du einen roten Faden für dein Podcast-Projekt behältst – und das merken auch deine Hörer*innen.

Pre-Launch und Launch

Auch den Start deines Podcasts – bestenfalls ein richtiger Launch, siehe Fehler 2 – solltest du gewissenhaft planen. Setze dir ein Launch-Datum und arbeite darauf hin. Das sorgt für Fokus und Struktur – und für einen erfolgreichen Start.

Plane eine Pre-Launch-Phase ein und bereite die Bewerbung deines Podcasts schon VOR dem Start vor!

Ein Launch ist ein absolutes Muss!

👉🏼 Eine sorgfältige Planung und Vorbereitung sind wirklich essentiell für einen erfolgreichen Podcast-Start. Ich kann dir nur ans Herz legen: Investiere wirklich Zeit in diese Phase, um sicherzustellen, dass dein Podcast klar positioniert ist, deine Inhalte ansprechend und passend für deine Zielgruppe sind und du eine Grundstruktur hast – damit dein Haus auf festen Beinen steht.

Fehler 2: Keinen Launch machen

Dieser Punkt knüpft an den letzten an. Es ist so, so wichtig, deinen Podcast mit einem krachenden Launch zu starten!

Einfach die erste Folge hochladen und hoffen, dass Leute sie finden? Bitte nicht! Das ist der sicherste Weg, um in der Masse unterzugehen.

Ohne einen strategischen Podcast-Launch fehlen dir die nötigen ersten Hörer*innen, die direkt für Sichtbarkeit und Reichweite sorgen. Und wenn du zu Beginn kaum Zuhörer*innen hast, wird es später umso schwerer, deine Show wachsen zu lassen.

Beim Launch gilt es, möglichst viele Abonnements und Weiterempfehlungen zu erhalten, damit dein Podcast von Anfang an eine größere Sichtbarkeit bekommt – und mit Glück in den Podcast-Charts landet.

Entwickle eine klare Launch-Strategie und promote deinen Podcast wo es nur geht. Baue auch eine Pre-Launch-Phase auf.

Das heißt, du machst dir einen Marketing-Plan und teaserst deinen Podcast über Social Media, E-Mails und dein Netzwerk an. Und das über einen längeren Zeitraum und ganz viel. So wird dein Publikum gespannt auf den Start warten. Und während des Launches haust du auch nochmal richtig rein mit der Bewerbung des Podcasts.

Nicht genug Promotion beim Launch zu machen, ist ein großer Fehler, den viele unterschätzen. Und auch nach dem Launch ist das Bewerben deines Podcasts von wichtiger Bedeutung. Höre nie damit auf!

👉🏼 Ein geplanter Launch ist der erste große Schritt, um von Beginn an eine treue Hörerschaft aufzubauen und ggf. in die Charts zu kommen. Lass diese Chance nicht ungenutzt!

Fehler 3: Schlechte Audioqualität

Rauschen im Hintergrund? Knaksen und Rascheln, während der Host spricht? Das hast du vielleicht schonmal in einem Podcast oder Video erlebt. Hast du weitergehört? In den meisten Fällen schalten die Zuhörer*innen ab, wenn die Tonqualität nicht gut ist. So verliert man nicht nur Hörer*innen, sondern auch potentielle Kund*innen. Und das darf nicht sein. Die Qualität deiner Aufnahmen muss heutzutage einfach richtig gut sein!

Ein guter Sound ist mit ein paar Handgriffen und etwas Know-How schnell gegeben. Du musst nur wissen, was und wie du diesen sicherstellst. Und dafür brauchst du KEIN professionelles Studio!

Hier sind ein paar der wichtigsten Dinge, die du berücksichtigen musst:


Richtiges Equipment

Die Qualität deiner Aufnahmen steht und fällt mit dem Equipment, das du verwendest. Allem voran das Mikrofon ist von wichtiger Bedeutung für einen guten Sound. Nutze nicht dein internes Mikrofon am Rechner oder dein Handy-Headset!

Investiere in ein gutes Mikrofon, das deine Stimme klar und deutlich einfängt, ohne störende Nebengeräusche. Es muss nicht das teuerste Modell sein, aber ein Mikrofon, das für Podcasts optimiert ist, macht einen großen Unterschied. Auch ein Popfilter kann helfen, unangenehme Plosivlaute zu reduzieren und die Aufnahmequalität zu verbessern.

Neben einem Mikrofon benötigst du unbedingt noch

  • gute (Studio-)Kopfhörer
  • ein vernünftiges Aufnahme- und Schnittprogramm
  • einen zuverlässigen Internetanschluss (bei Remote-Interviews)

Aufnahmeraum und Akustik

Auch der Raum, in dem du aufnimmst, hat einen erheblichen Einfluss auf die Klangqualität deiner Podcast-Episoden. Wähle einen Raum mit möglichst wenig Hall und Hintergrundgeräuschen. Vermeide leere Räume mit harten Oberflächen wie Fliesen oder Glas, da diese Schall reflektieren können.

Idealerweise verwendest du einen Raum, der mit Schallisolierung oder schallabsorbierenden Materialien behandelt wurde.

Den hast du nicht? Kein Problem! Gehe in einen möglichst vollgestellten Raum mit vielen Möbeln. Decken, Teppich, Gardinen schlucken den Hall. Du kannst auch mobile Schallabsorber nutzen oder Wände mit bspw. Decken abhängen. Oder du setzt dich während der Aufnahme in deinen Kleiderschrank 🙂

Nachbearbeitung (Postproduktion)

Zu lange Pausen, zu viele Ähms, Störgeräusche und schlechter Sound können den Hörgenuss deutlich mindern. Um einen angenehmen Redefluss sicher zu stellen und den Ton ohne Lautstärkenunterschiede oder Rauschen zu erhalten, solltest du unbedingt die Aufnahme nachbearbeiten.  

Vermeide den Fehler, die Postproduktion zu vernachlässigen oder zu eilig zu erledigen. Schneide störende Atmer, Ähms und Pausen oder doppelte Wörter und Fehler raus und nutze Effekte wie EQ und Kompressor, um die Klangqualität zu verbessern und sicherzustellen, dass deine Stimme klar und angenehm sowie gleichmäßig laut zu hören ist.

Deine Hörer*innen danken es dir!

Podcast-Produktions-Checkliste mit vier Punkten: Gutes Mikrofon, Kopfhörer, Aufnahme- und Schnittprogramm sowie Raum mit wenig Hall. Die Liste wird durch passende Icons wie Mikrofon, Kopfhörer, Laptop und Schallwellen ergänzt.

👉🏼 Wenn du diese (technischen) Aspekte beachtest bist du auf einem guten Weg, die Qualität deines Podcasts sicherzustellen. Und somit deinen Hörer*innen ein optimales Hörerlebnis zu bieten.

Fehler 4: Unregelmässige Veröffentlichung

Ein häufiger Fehler beim Podcast-Start ist, keinen klaren Veröffentlichungsrhythmus zu haben. Viele starten voller Motivation, bringen ein paar Episoden raus – und dann gerät der Podcast ins Stocken. Mal kommt eine Folge nach einer Woche, dann nach drei Wochen, dann wieder nach fünf Tagen. Die Folgen werden veröffentlicht, „wenn gerade Zeit ist“ – und genau das ist der Fehler.

Ohne Konstanz verlierst du deine Hörer*innen!

Sie wissen nicht, wann sie mit neuen Folgen rechnen können, und wenden sich schnell anderen Podcasts zu. Oder dein Podcast gerät in Vergessenheit.

Daher der Tipp: Du solltest deine Episoden zuverlässsig regelmäßig – also konstant und konsequent veröffentlichen.

Konstanter Veröffentlichungsrhythmus

Eine regelmäßige Veröffentlichung ist extrem wichtig, um eine treue Hörerschaft aufzubauen. Wähle einen festen Wochentag und eine feste Uhrzeit für die Veröffentlichung deiner Episoden und veröffentliche deine Episoden zuverlässig immer an diesem festgelegten Termin. So wissen deine Hörer*innen genau, wann sie neue Inhalte erwarten können und können sich darauf einstellen und freuen.

Mein Rat: Veröffentliche einmal wöchentlich eine Episode – sofern du das realistisch umsetzen kannst! Wenn du das nicht schaffst, ist es besser einen 2-wöchentlichen Turnus zu wählen, anstatt immer wieder Lücken zu haben und dein Versprechen zu brechen.

Kontinuität ist das A und O

Langfristige Planung

Denke langfristig und plane (und produziere) deine Episoden im Voraus.

Erstelle einen Redaktionsplan oder Content-Kalender. Das hilft dir, deine Themen und Gäste zu planen und sicherzustellen, dass du kontinuierlich (hochwertige) Inhalte veröffentlichst.

Eine langfristige Planung ermöglicht es dir auch, dich auf besondere Ereignisse oder saisonale Themen vorzubereiten.

Gleichzeitig sorgt ein Redaktionsplan dafür, dass du stets den Überblick behältst und deine Inhalte gut strukturieren kannst.

Tipp:
Batch Produktion – Wenn du mehrere Folgen auf einmal planst und produzierst, sparst du nicht nur etwas Zeit. Du gerätst auch nicht jede Woche unter Druck, noch schnell eine Folge machen „zu müssen“.

👉🏼 Indem du deine Veröffentlichungsstrategie strategisch planst und kontinuierlich optimierst, kannst du sicherstellen, dass dein Podcast mehr Reichweite erzielt und eine treue Hörerschaft aufbaut. Zudem hilft sie dir bei deinem Workflow und der Umsetzung. Nutze dieses wertvolle Werkzeug!

Fehler 5: Kein klares Ziel haben

Einfach nach Bauchgefühl drauf los podcasten – das machen viele Podcaster*innen – vor allem beim Start. Sie haben ja so viele Ideen! Doch sie habe sich dabei oft kein klares Ziel gesetzt und legen einfach mal los. Häufig verlieren sie dann schnell den Fokus.

Wenn du ohne klares Ziel startest, fehlt deinem Podcast zudem die Richtung – und das merkt dein Publikum. Inhalte wirken unstrukturiert, deine Hörer*innen wissen nicht, warum sie dabeibleiben sollten.

Sowohl für deinen Podcast insgesamt (siehe Punkt 1: Konzept) als auch für jede einzelne Episode solltest du dir vorher Gedanken machen:

  • Was ist das Ziel (der Episode)?
  • Welchen Mehrwert hat sie?
  • Welche Botschaft willst du senden?

Also: Setze dir für jede Episode ein klares Ziel. Frage dich: Was sollen meine Hörer*innen aus dieser Folge mitnehmen? Wie führe ich sie mit meiner Message zum gewünschten Ergebnis?

Überlege dir auch einen Call-to-Action (CTA). Soll dein Publikum eine bestimmte Handlung ausführen – z. B. deine Website besuchen, dir auf Social Media folgen oder sich für ein Coaching anmelden? Oder in eine andere Folge zum Thema XY reinhören? Dann formuliere das klar am Ende der Episode.

👉🏼 Ein Podcast ohne Ziel ist wie ein Kompass ohne Nadel – er führt nirgendwo hin. Wenn du dir deiner Ziele bewusst bist, kannst du deine Inhalte gezielt gestalten und langfristig erfolgreicher sein.

Fehler 6: Falsche Erwartungshaltung

Und jetzt ein Punkt, der mir wirklich am Herzen liegt: Bitte werde nicht zur nächsten Podcast-Leiche. Davon gibt es schon zu viele!

Die traurige Wahrheit: Nur ein Bruchteil aller Podcasts überlebt die ersten 10 Episoden. Viele geben nach kurzer Zeit frustriert auf, weil sie sich schnelle Erfolge erhofft hatten – die aber ausbleiben. Das Problem? Podcasting ist ein Marathon, kein Sprint. Es dauert.

Ein Podcast wächst organisch. Es braucht einfach seine Zeit, um Reichweite und Vertrauen aufzubauen. Doch wenn du dranbleibst, kann er sich zu einem der stärksten Marketing- und Branding-Tools für dein Business entwickeln.

Hab also von Beginn an nicht zu hohe Erwartungen. Dein Podcast wird nicht in den ersten Wochen tausende Hörer*innen anziehen – und das ist völlig normal!

Deine Ziele sollten daher realistisch sein.

❌ Statt „Ich will in 4 Wochen 10.000 Hörer*innen!“

✅ lieber „Ich möchte in 6 Monaten eine kleine, aber aktive Community aufbauen“.

Denke unbedingt langfristig! Viele Podcasts brauchen oft bis zu 100 Episoden, bis sie spürbar wachsen.

Und vergiss nicht: Erfolg ist individuell. Vergleiche dich nicht mit großen Podcasts, sondern definiere deine eigenen Erfolgskriterien (demnach: deine Ziele und Teilziele, siehe Punkt 1).

Wichtige Kennzahlen sind z. B.:
– Bleiben deine Hörer*innen bis zum Ende dran?
– Steigt deine Reichweite langsam, aber stetig?

👉🏼 Erfolg im Podcasting kommt mit Konsistenz, Geduld und echtem Mehrwert. Wer zu früh aufgibt, verpasst das volle Potenzial. Also: Bleib dran, hab Geduld und Ausdauer. Es lohnt sich!

Weitere typische Podcast Fehler, die es zu vermeiden gilt, findest du in diesen Artikeln:
5 Fehler, die dein Podcast Wachstum verhindern
7 Gründe, warum du Hörer*innen verlierst

Nochmal zusammengefasst:

Die 6 häufigsten Fehler beim Podcast-Start – auf einen Blick

❌ Keine Planung

❌ Kein Launch

❌ Schlechte Audioqualität

❌ Unregelmäßige Veröffentlichung

❌ Kein klares Ziel

❌ Falsche Erwartungshaltung

Do it better 🙂

Fazit: Tipps und Strategien für einen erfolgreichen Podcast Start

Einen Podcast zu starten, ist heute leichter als je zuvor – aber genau darin liegt die Gefahr. Viele springen unvorbereitet ins Abenteuer und wundern sich später, warum der Podcast nicht wächst oder warum sie selbst die Motivation verlieren.

Die häufigsten Fehler, die ich dir in diesem Beitrag gezeigt habe, lassen sich aber leicht vermeiden, wenn du strategisch an die Sache herangehst: Plane deinen Podcast gründlich, entwickle ein solides Konzept, starte mit einem durchdachten Launch, bleibe konsequent bei deiner Veröffentlichungsstrategie und setze dir realistische Ziele.

Und das Wichtigste: Hab Geduld! Erfolg im Podcasting kommt nicht über Nacht – aber wenn du dranbleibst, kann dein Podcast zu einem kraftvollen Instrument für deine Reichweite und dein Business werden.


Wenn du jetzt denkst: „I am ready, ich will meinen Podcast richtig starten“ – und du noch nicht so richtig weißt, wo du all die wichtigen Informationen dafür her bekommst, dann lass uns gern sprechen!

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