Interview vor Ort aufnehmen: Diese Set Ups gibt es

Interviews vor Ort aufnehmen: Collage mit zwei Podcastern, die sich gegenübersitzen am Mikrofon
22. August 2026

Wie kann ich ein Interview aufnehmen – mit Gast bei mir vor Ort?

Du hast einen Podcast und möchtest gern ein Interview mit Gast im selben Raum aufzeichnen?
Und fragst dich nun: Wie funktioniert das?

Was brauche ich für Equipment? Wie viele Mikrofone? Wo und wie zeichne ich es auf?
Und wie sorge ich dafür, dass mein Mikrofon nicht den Ton des Gesprächspartners aufnimmt?

In diesem Beitrag zeige ich ein paar Möglichkeiten auf, wie du ein gelungenes Podcast-Interview vor Ort aufnehmen kannst.

NO-GOS 

Bevor wir auf die verschiedenen Varianten zu sprechen kommen, welche Technik du benutzen kannst für die Aufnahme eines Interviews vor Ort, kommen hier ein paar Punkte, was du noch bedenken solltest. Bzw. was du NICHT tun solltest:

Aufnahme No-Gos bei Interviews

Wohl der am häufigsten vorkommende Fehler. Ihr setzt euch zusammen auf ein Sofa, steckt das Mikrofon ans Handy oder den Laptop und nehmt euer Gespräch auf. Im Wechsel sprecht ihr ins Mikrofon.

Bitte: Tu das nicht, es sei denn, es ist eine Ausnahme-Situation und es geht wirklich nicht anders. Mikrofone müssen auf die jeweilige Stimme und Lautstärke einer einzelnen Person eingestellt werden. Und es sollte auf zwei Spuren aufgezeichnet werden. Deshalb braucht jede*r Teilnehmer ein eigenes Mikrofon!

Wenn du mit nur einem Mikrofon aufnimmst, wird auch nur auf einer Spur aufgezeichnet. Das ist für die Bearbeitung gar nicht gut.

Es gilt: Jede*r Sprecher*in braucht eine eigene Spur.

Denn wenn ihr euch mal ins Wort fallt oder wenn beim einen ein Störgeräusch aufkommt, während der andere spricht – dann kann man das nicht mehr vernünftig eliminieren und bearbeiten. Auch Lautstärkeunterschiede, Klang und Brillianz der Stimme usw. (EQ, Kompressor,…) kann man im Nachhinein dann nicht mehr abgestimmt auf die einzelne Stimme anpassen.

Achte also darauf, dass immer auf verschiedenen Spuren aufgezeichnet wird. Das gilt übrigens auch für Remote-Interviews!

Falsches Mikrofon

Je nach Raum und Sitzposition solltet ihr darauf achten, dass die Mikrofone nicht den Klang des anderen mit aufnehmen (das sogenannte „Bleed“). Es gibt ziemlich empfindliche Mikrofone, die alles aus der Umgebung mit aufzeichnen (vor allem sind das Kondensator-Mikrofone). Das solltest du verhindern.

Benutzt beide möglichst ein dynamisches Mikrofon mit Nierencharakteristik.

Nieren-Mikrofone nehmen hauptsächlich von vorne auf und dämpfen hinten und seitlich. Das reduziert Bleed, verhindert ihn aber nicht komplett. Wenn diese Seite nur zu deinem Gesicht zeigt und der/die Interviewte genau gegenüber sitzt, sind die Chancen schonmal geringer, dass er/sie bei dir mit aufgezeichnet wird von deinem Mikro. Und andersherum.   

In unruhiger Umgebung aufnehmen

Wie bei einer Soloaufnahme, so gilt auch hier: Der Raum spielt eine wichtige Rolle für die Aufnahme-Qualität. Ist der Raum zu groß und mit glatten Flächen, kommt es schnell zum Hall. Vor allem, wenn eine andere Person spricht, ist dies ungünstig.

Nehmt nicht draußen auf, wo es im Hintergrund zu Störgeräuschen kommen kann, achtet in eurem Aufnahme-Raum, dass es hier schallschluckende Materialien gibt (Teppich, Gardinen, Schaumstoff an den Wänden o.ä.) und schließt Türen und Fenster. Sorgt für eine ruhige Umgebung ohne Störgeräusche (Computer- oder Handyklingeltöne, Uhrticken, Tür-Klingel, usw.)

Keine Testaufnahme machen

Vor allem wenn keine Kopfhörer getragen werden, könnt ihr nicht während der Aufnahme überprüfen, ob der Ton stimmt und alles vernünftig aufgezeichnet wird.

Daher rate ich immer dazu, eine Testaufnahme zu machen und anzuhören. Insbesondere wenn keine Kopfhörer getragen werden!

5 No Gos beim Interview aufgezählt

Jetzt wo wir geklärt haben, was du nicht machen und stattdessen tun solltest, schauen wir mal, wie du dies umgesetzt bekommst und welche Technik und Räume du brauchst.

Voraussetzungen – Interview vor Ort aufzeichnen

Wenn du deinen Gast in deinem Home Studio empfängst, gibt es unterschiedliche Varianten, wie du das Interview aufzeichnen kannst.

Hinweis: Wir sprechen hier von Podcast-Aufnahmen ohne Video.

Aufnahmen mit Video bringen noch einmal andere Begebenheiten mit sich.

Was sind die Voraussetzungen? 

Als erstes solltest du dich fragen: Ist es ein einmaliges Gespräch oder wirst du regelmäßig Gäste vor Ort haben?

Je nachdem, lohnt es sich, etwas in Equipment zu investieren oder einen „einfachen“ Weg zu gehen.

Tipp: Wenn du noch ganz am Anfang stehst und sowieso erst noch ein Mikrofon für dich kaufen musst, aber schon weißt, dass du auch mal zwischendurch Gäste empfangen und ggf. sogar unterwegs Interviews führen willst, dann kaufe direkt ein Mikro, das sowohl einen USB- als auch einen XLR-Anschluss hat.

Beispielsweise das Samson Q2U oder das Shure MV7 Plus.

Falls du noch auf der Suche nach dem richtigen Set Up bist und nicht ewig recherchieren willst, sondern sicher sein willst, dass dein Equipment was taugt, dann ist vielleicht mein Tool- & Equipment-Ratgeber etwas für dich.

Welches Equipment nutzt du?

Wenn du schon ein Mikrofon besitzt, schau zunächst, welche Beschaffenheiten und welche Anschlüsse dieses hat. Ist es ein reines USB-Mikrofon? Hat es einen XLR-Anschluss? Hast du ein gutes Lavaliermikrofon (bspw. das Rode SmartLav+)?

Welche Software benutzt du für deine Solofolgen oder Remote-Interviews?

Eignet sich diese auch für Interviews oder brauchst du eine andere Software?

Je nachdem, eignen sich dann bestimmte Set Ups mehr oder weniger – auf die wir jetzt zu sprechen kommen.

Mit diesen Set Ups kannst du Interviews im selben Raum aufnehmen

Kommen wir nun zu den verschiedenen Szenarien/Varianten, wie du in deinem Home Studio Interviews aufnehmen kannst. Für alle Szenarien gilt: Du brauchst mindestens zwei Mikros.

6 Varianten, um dein Interview mit Gast vor Ort aufzunehmen:

Variante 1:

Du nimmst nur ganz sporadisch mal ein Interview mit einem Gast zu Hause auf

-> Dies ist der einfachste Weg für Technik-Laien ohne viel Investment / Mit 2 USB-Mikrofonen und 1 Gerät

Du und dein Gast sitzt euch gegenüber, jeder hat ein eigenes Mikro und ein eigenes Gerät (PC/Tablet/Laptop/Smartphone). 

Ihr nehmt beide separat eure jeweilige Spur auf – bspw. auf einer DAW wie Audacity, GarageBand oder Reaper. Für iPads und Smartphones gibt es spezielle Apps.

Am Ende habt ihr dann zwei Einzel-Files, die du auf deinem Rechner zusammentragen und in einer DAW (Audio-Schnittprogramm) synchronisieren und bearbeiten kannst.

Tipp: Ganz am Anfang 3x klatschen -> dann kannst du es besser synchronisieren später.
Achtet zudem auf gleiche Einstellungen (bspw. Sample Rates / Abtastrate beide entweder 44100 oder 48000 Hz)!

Variante 2:

Du nimmst bereits mit Riverside (bspw. Remote-Interviews) auf

-> Für Aufnahmen auf einem Gerät mit Riverside: Nimm jemanden neben dir auf / Mit 2 USB-Mikrofonen und 1 Gerät

Riverside* unterstützt inzwischen die Multi-Mic-Aufnahme mit zwei Mikrofonen auf separaten Spuren. Die sogenannte In-Person-Recording-Funktion, welche explizit für Aufnahmen für (max. 2) Speaker ist, die „nebeneinander“ im selben Raum sitzen.

Die Aufnahme funktioniert also mit nur einem Gerät, am besten schließt du ein Interface zwischen. Es geht aber auch mit 2 USB-Mikrofonen oder 1 USB- und einem Lavaliermikrofon, die du direkt am Gerät anschließt. Je nachdem, welche Anschlüsse dein Gerät hat.

Du gehst in deinem Riverside Studio normal auf „Record“ oder „Open studio“ und statt des Links, den du deinem Gast schickst, klickst du auf „Add an in-person guest“ / „Füge einen Gast vor Ort hinzu“

Du kannst nun rechts im Fenster das Mikrofon für dich und das Mikrofon für deinen Gast (in-person guest) auswählen. Wenn du ein Interface nutzt, dann wählst du dieses aus – mit Input 1 und Input 2.

Riverside nimmt euch auf separaten Spuren auf und uploadet / speichert diese.

Da die Funktion noch ziemlich neu ist (Stand Januar 2026), probiere es erst einmal aus mit einer Testaufnahme. Bei mir hat es bestens funktioniert. Ich hab allerdings vor der Aufzeichnung meine Mikrofone etwas leiser gestellt.

Eine kleine Anleitung, wie du die neue In-Person / Multi-Mic-Aufnahme in Riverside machst, findest du in diesem Video.

Riverside gast neben dir

Übrigens: Riverside* eignet sich auch für Soloaufzeichnungen und insbesondere für Online-Interviews. Falls du auch Remote-Interviews machen möchtest, könnte das dein Tool sein. Mehr über die Aufzeichnung von Podcast-Interviews online findest du in diesem Artikel.

Variante 3:

Du hast regelmäßig Gäste vor Ort

-> Wenn du etwas in Technik investieren willst / Mit XLR- oder Ansteck-Mikrofonen und Aufnahmegerät

Wenn du öfter Interviews in deinem Home Studio machst, dann kannst du ein Aufnahmegerät bspw. ein Field-Recorder oder auch ein Interface kaufen.

Als Field-Recorder eignen sich z.B. Zoom-Recorder, bspw. der Zoom H4essential. Diese Recorder haben meistens 1-2 Mikrofone integriert, die du nutzen kannst und das Gerät kann auf zwei (und mehr) Spuren aufzeichnen. Du kannst zudem 1 oder 2 (oder mehr) Mikros zusätzlich anschließen.

Bedenke hier: Dies klappt nicht mit USB-Mikrofonen. Es müssen entweder Mikrofone mit XLR-Anschluss sein oder einige der Recorder haben auch einen Klinken-Eingang (also bspw. für ein Lavalier-Mikrofon).

Je nach Eingang am Recorder kannst du bspw. ein XLR-Mikro und eins der integrierten Mikros benutzen. Oder du benutzt 1x Klinke (Lavaliermikrofon) und 1x das Mikrofon vom Rekorder.

Du kannst ggf. auch 2 Lavaliermikrofone mit einem Stereo-zu-Mono-Splitter anschließen, wenn es nur einen Klinke-Anschluss gibt. Wobei hier Vorsicht geboten ist, da es zu technischen Problemen kommen kann und du wissen solltest, was du tust.

Es gibt also mehrere Möglichkeiten. Sowohl beim Zoom-Recorder als auch bei den meisten Interfaces (bspw. das RodeCaster Pro II) kannst du direkt auf einer SD-Karte aufzeichnen. Interfaces und die meisten Zoom-Geräte kannst du auch am Rechner noch zusätzlich anschließen und dann dort direkt in einem Programm (DAW) aufnehmen anstatt auf der SD-Karte.

Wenn du auf der SD-Karte aufnimmst, ziehst du die Dateien später auf deinen Rechner, um sie zu bearbeiten.


Übrigens: Die Zoom-Geräte kannst du in der Regel selber auch als USB-Mikrofon nutzen.


Variante 4:

Wenn du nicht in Technik investieren, sondern lieber etwas rumfrickeln und nur auf einem Gerät aufnehmen möchtest mit Audacity

-> Mit USB-Mikrofonen, virtuelle Mixer-Software und Audacity: Bastel-Lösung, nicht besonders anfängerfreundlich, aber machbar

Bei Audacity kannst du mit etwas Rumgefrickel und Trickserei auch auf zwei Spuren mit zwei Mikros aufzeichnen.

Je nach Anschluss kannst du (wenn Gerät 2 USB-Anschlüsse hat) hier zwei USB-Mikrofone oder 1 USB-Mikro und 1 Lavaliermikrofon an deinen Rechner anschließen.

Aber: Audacity erkennt normalerweise nur ein Mikro. Deshalb brauchst du eine kostenlose virtuelle Mixer-Software wie VB-Audio VoiceMeeter (Windows) oder Loopback (Mac), um beide Mikros zu einem Stereo-Ausgang zu routen und dann in Audacity als zwei separate Spuren zu splitten.​​

Hier findest du eine kurze ANLEITUNG für die Einstellung bei Voicemeeter und Audacity, falls du daran interessiert bist.

Variante 5:

Wenn du zwei (kompatible) Rode Mikrofone hast

-> Mit 1 Gerät und 2 USB-Mikrofonen

Falls du zwei Rode-Mikrofone hast (beispielsweise das Rode NT-USB Mini), dann kannst du auch über die kostenlose App „RØDE Connect“ aufzeichnen.

Sie funktioniert nur mit bestimmten Rode Mikros, u.a. mit dem NT-USB Mini oder dem NT-USB+, und routet bis zu 4 USB-Mikros auf einem Rechner zu separaten Spuren.

Die Anwendung ist recht simpel, vor allem mit den Rode NT-USB-Minis. Du kannst die Mikros per USB an einen Mac/PC stecken, die App erkennt die Mikros automatisch. Du ziehst sie per Drag&Drop in einen Kanal (z.B. Kanal 1 und 2 für zwei Mikros).​​

Es gibt dazu einen digitalen Mixer in der App, EQ, Kompressor, Noise Gate pro Mikro.
Exportiert wird eine separate WAV-Spur pro Mikro.​

Variante 6:

Mit 2 YellowTecs aufnehmen – mobil und raumunabhängig

-> Wenn du es richtig wissen willst und viel Budget investieren kannst

Das YellowTec iXm Podcaster ist nicht das günstigste Mikrofon. Und gleich zwei davon – da landest du locker bei round about 1.500,- Euro. Aber: Wenn es dir das Wert ist, dann investierst du in zwei echt sehr gute Mikrofone, die selber als Rekorder funktionieren. D.h. du brauchst keine Hardware für die Aufnahme.

Hier kannst du sogar in nicht so idealer Umgebung und notfalls auch draußen (mit Windschutz) aufnehmen, da dieses Mikro Hintergrundgeräusche fast komplett rausfiltert.

Wichtig ist, dass die Mikros vor dem Interview aufgeladen sind, damit die Batterie nicht zwischendurch ausgeht. Zudem nutzt du diese Mikros mit jeweils einer SD-Karte (mit genug Speicherplatz) und musst die Dateien später noch auf deinen Rechner übertragen.

Ideal für guten Sound und maximale Freiheit, was den Ort angeht.

Fertiges Studio (außerhalb) mieten

-> ohne eigenes Equipment

Wenn du keinen geeigneten Raum hast oder dir das mit der Technik zu viel wird, hast du auch die Möglichkeit, ein bereits eingerichtetes Studio für 1-2 Stunden zu mieten.

Frag mich gern nach Adressen, wenn du eins suchst 🙂

-> Hier musst du dich lediglich mit deinem Gast und dem Studio einen passenden Termin absprechen.

Die meisten Studios stellen das gesamte Equipment zur Verfügung, andere nur einen Raum und Rekorder und du musst dein Mikrofon selber mitbringen – das ist allerdings eher eine Ausnahme als die Regel. Frage aber unbedingt nach, ob und was du mitbringen musst.

Das solltest du unbedingt bedenken, wenn du Interviews vor Ort machst

Um eine störfreie Aufzeichnung ohne Mikrofon Bleed zu bekommen, solltest du bei allen Aufnahme-Situationen immer beachten:

  • Möglichst dynamische Mikrofone mit Nierencharakteristik benutzen.
  • In einem schallschluckenden Raum aufnehmen, ggf. zusätzlich ein Micscreen aufstellen.
  • Nicht zu nah aneinander sitzen (Abstand zwischen Sprecher*innen so groß wie möglich).
  • Gegenüber voneinander sitzen, die Mikros frontal in Richtung des jeweiligen Gesichtes, so dass die Rückseite des Mikros zur/zum Gesprächspartner*in zeigt.
  • Die Gains eher niedrig stellen, damit der Raum nicht mitverstärkt wird. Also lieber den Mikrofon Eingang leiser stellen und dafür etwas näher ans Mikro rangehen.
  • Nah am eigenen Mikro (ca. 5–10 cm) sitzen und direkt hinein sprechen.
  • Vor der Aufnahme immer checken, ob Mikrofone richtig eingepegelt sind (nicht zu laut) und sicherstellen, dass das richtige Mikro ausgewählt wurde (in der Aufnahme-Software).
  • Vor dem Interview immer einen kurzen Test machen: Laut sprechen, leise sprechen, gleichzeitig sprechen; Pegel so einstellen, dass nichts clippt und beide Stimmen klar getrennt sind.​
  • Immer eine Testaufnahme machen!
  • Wenn möglich Kopfhörer fürs Monitoring tragen (zumindest der Host).
  • Möglichst immer ein Backup machen (bspw. jeder auf seinem Mobilphone mit einer Aufnahme-App). Bedenke: Es kann immer etwas schief gehen. Ein Backup kann einem viel Arbeit und Nerven ersparen.
  • Und wie bei allen Aufnahmen natürlich auch hier an die wichtigen Dinge denken wie:
    -> Windschutz / Popfilter benutzen
    -> stabile Stative / Gelenkarme benutzen
    -> Körperschall (Tischtritte) vermeiden: Stativ nicht direkt auf wackligem Tisch, ggf. Shockmount (Spinne) benutzen

Bist du bereit für dein Interview zu Hause?

Ich hoffe, du hast eine Idee bekommen, wie du in Zukunft Interviews in deinem eigenen Studio mit einem Gast vor Ort aufnehmen kannst. Und dass deinem Inhouse Interview nun nichts mehr im Wege steht.

Happy Podcasting!

* Affiliate-Link – Empfehlung aus Überzeugung

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